Rainau wächst und entwickelt sich prächtig

Gut vorbereitet war der Bürgermeister der Gemeinde Rainau, Christoph Konle, auf den Besuch des Landtagsabgeordneten Winfried Mack. Gleich zu Beginn glänzte er mit hervorragenden Zahlen, denn es ziehen immer mehr Einwohner in die Limes-Gemeinde und gleichzeitig sinkt die Verschuldung. „Wir sind auf dem richtigen Weg.“, freut sich Konle und schickt gleich ein Dankeschön an den Landtagsabgeordneten hinterher, denn „ohne die Unterstützung des Landes wären viele Projekte nicht realisierbar.“
Rainau profitiert gleich von zwei Landesprogrammen: Durch die Städtebauförderung bekommt das Rathaus in Schwabsberg einen Anbau und der neue Dorfplatz soll das Miteinander stärken. Das Programm „Entwicklung Ländlicher Raum“ verbessert das Wohnumfeld in der Sechtastraße in Dalkingen und in Buch entsteht eine neue Dorfmitte.
„Man sieht Rainau entwickelt sich prächtig.“, findet Winfried Mack und erklärt, wie das auch nach der Corona-Krise so bleiben soll. „Wir müssen die Gemeidefinanzen stabilisieren, um die Konjunktur anzukurbeln. Dafür brauchen wir die Kommunen, die jetzt in ihre Infrastruktur investieren sollen.“, so Mack. Das Land stellt Milliarden Euro zur Verfügung, um die Gewerbesteuerausfälle auszugleichen und den Finanzausgleich ungekürzt und sofort auszuzahlen.“ Kämmerin Ingrid Basch kann bestätigen, dass „das Geld aus dem Finanzausgleich schon auf dem Konto ist.“
Bürgermeister Konle ist überzeugt, dass Rainau so handlungsfähig bleibe und weiter investieren könne. „Es stehen noch einige Herausforderungen an. Wir sind beim Thema Breitbandausbau schon gut aufgestellt.“, so Konle, denn „weiße Flecken ohne Anschluss gibt es bei uns nicht mehr“. Aber bei den sogenannten „grauen Flecken“ gibt es Investitionsbedarf. „Corona hat gezeigt, wie wichtig die digitale Infrastruktur ist und wir brauchen für alle Haushalte schnelles Internet.“, sichert der Bürgermeister zu.
Winfried Mack verspricht, sich auch weiterhin für die Gemeinde Rainau einzusetzen. „Fährt man in einen Ort und dort gefällt´s einem, dann kann man sich auch vorstellen dort zu wohnen.“, so der Abgeordnete. Deshalb seien die Landesprogramme so wichtig und er lobte den Bürgermeister und die Verwaltung für ihren Einsatz für die Gemeinde, denn „ohne Antrag und ein gutes Konzept, kann das Land auch nicht investieren.“

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