Rückblick auf das Jahr 2018

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
mit der letzten Ausgabe unseres Mitteilungsblattes in 2018, möchte ich Ihnen einen kurzen Jahresrückblick geben.
 
Einwohner aller Ortsteile
(Stand 17.12.2018)
 
Buch                          1079                          (Vorjahr 1047)
Dalkingen                 981                             (Vorjahr 958)
Schwabsberg           1008                          (Vorjahr 1005)
Saverwang               177                             (Vorjahr 175)
Weiler                                    128                             (Vorjahr 133)
 
Gesamt                     3373                          (Vorjahr 3318)
 
Geburten                  43                               (Vorjahr 37)
Sterbefälle                20                               (Vorjahr 16)
 
 
Auf örtlicher Ebene war einiges zu vermelden:
 

  • Neujahrsempfang in der Jagsttalhalle Schwabsberg, Rainau startet mit einem Abschied ins neue Jahr
  • Gemeindekämmerer Karl-Heinz Hahn wurde nach fast 40 treuen Dienstjahren bei der Gemeinde Rainau in den Ruhestand verabschiedet
  • Eine Faschingskampagne mit Attraktionen wie Ball des Sports, Kappenabend, Dorfhausfasching, Rathaussturm…
  • Bürgerversammlungen in den drei großen Teilorten
  • Rainau sportiv – das Sportprogramm der Rainauer Sportvereine wird erstmals aufgelegt
  • Theateraufführungen von SV Buch und Liederkranz Schwabsberg
  • Konzerte der Vereine
  • Kreisputzete
  • Osterbrunnen in Schwabsberg und Dalkingen
  • Champions-League Bronzemedaille für den KC Schwabsberg
  • Besuch der Partnergemeinde aus Großolbersdorf in Rainau
  • Neue Leitung beim Seniorenteam in Rainau-Dalkingen
  • Gewerbeschau des Handels- und Gewerbeverein
  • Maibäume und Hocketsen
  • Blutspendetermine
  • Erfolgreiche Sportler im Jugendbereich beim Fußball, Kegeln und Radsport
  • 25 Jahre im Dienst der Gemeinde Sigrid Parth
  • Einweihung Treff- und Kulturzentrum mit Seebühne am Bucher Stausee
  • Kinderferienprogramm
  • 50 Jahre Limesturm
  • Luftgewehr Bundesliga mit dem SV Buch
  • Rainauer Advent
  • und viele Aktivitäten aller Vereine, Kindergärten, Schulen und Seniorengruppen

 
Schulen und Kindergärten:

  • Verabschiedung Rektor Joseph Ott nach Rosenberg und Rektorin Angelika Mayer in den Ruhestand
  • Neueinsetzung Rektorin Eva Bihlmaier und Schulleiterin Stefanie Kenntner
  • Schaffung weiterer Betreuungsgruppen in den Kindertageseinrichtungen

 
Bebauungspläne und sonstige Planungen:

  • Planungen im Sanierungsgebiet Schwabsberg:
    •  Rathauserweiterung Schwabsberg
    • Vorüberlegungen Dorfplatz
    • Vorüberlegungen Sanierung Schloßberg
  • Wohnumfeldmaßnahme mit Kanalsanierung „Sechtastraße/Kapellenweg“ in Rainau-Dalkingen
  • Sanierung mit Gehwegausbau und Platzgestaltung am Bahnhofweg in Rainau-Schwabsberg
  • Abstimmung „Gewerbegebiet Dalkingen-SÜD 1. Erweiterung“ mit den Behörden

 
Beschaffungen für den Bauhof:

  • VW Caddy

 
Personaländerungen in der Gemeinde:
•         Aus den Diensten der Gemeinde ausgeschieden sind:
·         Kämmerer Karl-Heinz Hahn
·         Kassenverwalter Peter Bühler
·         Regina Rief (Reinigung GS Schwabsberg)
·         Nadine Ickert (Reinigung GS Dalkingen)
 
•         Neu im Team begrüßen durften wir:
·         Maria Sachsenmaier (Ortsbauamt)
·         Melanie Prokš (Gemeindekasse)
 
 
Baumaßnahmen:
 
•         Umsetzung des Rahmenplans Bucher Stausee:
o       Bau des Treff- und Kulturzentrums mit Seebühne am Bucher Stausee
o       Befestigung und Beleuchtung der Fußwege
o       1. Bauabschnitt Sanierung Kiosk 2
•         Fertigstellung Baugebiet „Pfahl“ in Rainau-Dalkingen
•         Wohnumfeldmaßnahme mit Kanalsanierung Wettegasse in Rainau-Buch
•         Fertigstellung Wohnumfeldmaßnahme mit Kanalsanierung Kirchstraße in Rainau-Dalkingen
 
Fazit 2018 und Ausblick 2019
 
Hochkonjunktur in Deutschland, die Steuereinnahmen sprudeln und im ganzen Land wächst trotzdem die Unzufriedenheit. Ein Phänomen, welches sicherlich aufzeigt, wie gut es unserem Staat auf den ersten Blick geht, wie viel Handlungsdruck jedoch auch auf der Politik lastet.
Denn sicherlich geht es nicht allen gut, es gibt auch Menschen, die Sorgen und Nöte haben und leider auch viele, die nicht in vollem Umfang von diesem Aufschwung profitieren, sondern von dessen Schattenseiten betroffen sind. Steigende Baupreise und Mieten verbunden mit Wohnungsnot in Deutschland, Altersarmut, fehlenden Perspektiven, Sanierungsstau in vielen Kommunen in Deutschland, Angst, von der Digitalisierung abgehängt zu werden bzw. deren Auswirkungen und die große Angst vor den folgen der Migration. Dies alles führt zu Absturzängsten, wo doch eigentlich genügend Wohlstand für Vertrauen und Selbstvertrauen da wäre!
 
In unserer Region herrscht Vollbeschäftigung, alle Betriebe haben volle Auftragsbücher, der Kampf um die besten Fachkräfte ist in vollem Gange.
Dies wiederum führt zu Problemen, welche wir bisher auch nicht kannten! Stellenausschreibungen der öffentlichen Hand müssen mehrmals platziert werden, Ausschreibungen für Baumaßnahmen aufgehoben oder verschoben werden, weil es keine Baufirma mehr gibt, welche die Aufträge abarbeiten kann.
Auch innerhalb der Gemeinde Rainau bekamen wir diese Entwicklung zu spüren.
Wir freuen uns daran, dass wir eine gute Einnahmensituation für unsere Gemeinde haben, müssen jedoch das vorhandene Geld in große Bauprojekte investieren, bei denen die Preise jährlich um ca. 10% und mehr steigen. Dies liegt an steigenden Rohstoffpreisen und (was sehr erfreulich ist) auch an steigenden Löhnen der Arbeiter.
2018 war also ein Jahr mit vielen Aufgaben für unsere Verwaltung, unseren Bauhof und unsere Gemeinderäte. Viele Entscheidungen galt es vorzubereiten, abzuwägen und zu treffen!
 
Zum einen haben wir einen Umstrukturierungsprozess innerhalb der Verwaltung angehen müssen, und zum Anderen hatten wir eine große Liste an Aufgaben und Maßnahmen, welche wir für Sie abarbeiten durften.
 
Nach dem Ausscheiden von Kämmerer Hahn mussten neue Strukturen geschaffen werden. Diese zu Entwickeln und untereinander abzustimmen benötigt Zeit und viele Gespräche. Neue Mitarbeiter benötigen eine Einarbeitungsphase, um Alle und Alles kennen zu lernen und die Abläufe kennen zu lernen.
 
Mit Melanie Prokš konnten wir in der Gemeindekasse für Herrn Peter Bühler eine sehr gute Kraft, welche bei der Steuerverwaltung Ihr Studium absolviert und bei einem Steuerbüro gearbeitet hatte, gewinnen, so dass auch unsere Kämmerei voller Elan an die vielen Aufgaben gehen konnte. Hierbei wartete die gesetzlich geforderte Umstellung auf das neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen, was eine große Herausforderung war und noch immer ist, neben der nun erfolgten Umstellung auf die gesplittete Abwassergebühr und die neu zu erstellenden Satzungen im Bereich der Wasserver- und Abwasserentsorgung.
 
Das Ortsbauamt um den Ortsbaumeister Anton Ernsperger wurde zum Jahresanfang durch den Dienstantritt von Maria Sachsenmaier komplettiert. Das Amt arbeitet seither mit großem Fleiß und mit viel Erfahrung aus anderen Verwaltungen an den Aufgaben in Rainau.
 
Im Bereich der Tief-  und Hochbauarbeiten war für das neue Team des Ortsbauamts sofort einiges zu leisten:
 
Die Baumaßnahme des Treff- und Kulturzentrums galt es zu begleiten und zum Erfolg zu führen. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und ist ein weiteres Wahrzeichen für unsere Gemeinde geworden. Viele Gäste aus der Gemeinde und von Nah und Fern erfreuen sich seit der Fertigstellung am tollen Glasbau.
Die Umsetzung des Rahmenplans Bucher Stausee wurde auch durch die Befestigung und Beleuchtung der Wege sowie des 1. BA der Sanierung des Kiosk 2 weiter voran gebracht. 2019 sollen hier noch weitere Maßnahmen wie der Bau von neuen Umkleidekabinen (welche dieses Jahr leider nicht mehr installiert werden konnten), sowie voraussichtlich ab Herbst von generationsübergreifenden Badestellen (Steg und Ziehfloß) umgesetzt werden. Auch die Toiletten an der Beach Bar sollen erneuert werden.
 
Auf die Ausweisung von Baugebieten in Rainau, folgt immer eine sehr starke Nachfrage nach dessen Bauplätzen. So konnten in den letzten 5 Jahren über 70 Bauplätze verkauft werden. Im Baugebiet „Pfahl“ in Dalkingen stehen nach der Fertigstellung 2018 aktuell noch 6 Plätze zum Verkauf, Bewerbungen können noch bis Ende März 2019 abgegeben werden.
 
Die Gemeinde Rainau ist also attraktiv für Menschen welche einen hohen Wohn- und Freizeitwert suchen. Hierzu tragen auch die Wohnumfeldmaßnahmen in unseren bestehenden Ortsteilen bei. Die Gemeinde hat in den vergangen Jahren viele Straßenzüge erneuert. So konnten 2018 die Restarbeiten an der „Kirchstraße“ in Dalkingen fertig gestellt und die „Wettegasse“ in Buch begonnen werden.
Zudem erfolgten Zuschusszusagen für die Wohnumfeldmaßnahme „Sechtastraße/Kapellenweg“ in Dalkingen, eine sehr umfangreiche Maßnahme, welche aufgrund von Kanalsanierung und –aufdimensionierung notwendig wurde.
Die geplante Ausschreibung und der Baubeginn des „Bahnhofweges“ in Schwabsberg musste aufgrund der starken Konjunktur auf 2019 verschoben werden.
Beide Maßnahmen sind nun ausgeschrieben und sollen im März 2019 begonnen werden.
 
Im Sanierungsgebiet in Schwabsberg konnten 2018 viele Erfolge beim Grunderwerb erzielt werden, was die Sanierungsziele der Gemeinde nun in greifbare Nähe rücken lässt. Ein Dank an alle Beteiligten Grundstücksbesitzer für das Vertrauen und die Bereitschaft zur Veränderung!
Somit besteht in Schwabsberg die historische Chance einen Dorfplatz neben der Kirche zu entwickeln.
Eine Aufgabe die der Gemeinderat sehr ernst nimmt und gemeinsam mit der Ortschaft nach einer guten Lösung suchen möchte.
Zuvor soll nach dem Willen des Gemeinderates jedoch noch das Rathaus, nach über zehnjähriger Diskussion, erweitert werden. Hierbei soll an das bestehende und denkmalgeschützte Gebäude ein moderner Erweiterungsbau angebunden werden. Ziel der Gemeinderäte ist es, für die Bürger Barrierefreiheit zu ermöglichen und der Verwaltung ein transparentes, mit modernen Arbeitsplätzen ausgestattetes Gebäude zur Verfügung zu stellen, welches die Brandschutzrichtlinien erfüllt und den Arbeitsschutz gewährleistet.
 
All diese Maßnahmen kosten Geld und können nur gestemmt werden, wenn entsprechende Zuschüsse fließen. Diese konnten in den vergangen Jahren immer wieder erfolgreich für unsere Gemeinde gesichert werden, was alles andere als selbstverständlich ist! Ein Dank geht daher an unsere Abgeordneten Roderich Kiesewetter MdB und Winfried Mack MdL, sowie unseren Landrat Klaus Pavel für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bei unseren Anträgen!
Dennoch kann die Gemeinde diese großen Investitionen nicht ohne Neuverschuldung tätigen. Diese wird in den kommenden Jahren steigen, jedoch soll Sie nach Willen der Verwaltung und des Gemeinderates auf einem zu vertretendem Niveau gehalten werden, so dass auch noch Freiräume für schlechte Zeiten und unvorhergesehene Aufgaben bleiben.
In den vergangen Jahren konnte die Verschuldung kontinuierlich zurückgeführt und somit Raum für neue Investitionen geschaffen werden. Der Gemeinderat hat sich deshalb in seiner Klausur 2017 klar und deutlich für das Projekt Rathauserweiterung ausgesprochen und möchte dieses nun zwingend verwirklicht sehen! Die Verwaltung hat sich deshalb intensiv im Jahre 2018 mit der Raumplanung und der Architektur beschäftigt und dem Gemeinderat zur Beratung vorgelegt.
Dieser möchte nun noch Einsparpotentiale untersucht haben, um den Bau ab dem Jahr 2020 umsetzen zu können.
Im Januar sollen die Planungen der Öffentlichkeit vorgestellt und zum Ausgleichstock für finanzschwache Kommunen auf Bezuschussung angemeldet werden.
 
Für reichliche Diskussionen innerhalb der Ortsteile führten die Stellenausschreibungen der Schulleitungen in Dalkingen und Schwabsberg.
Zwei selbständige Schulen, welche nicht ohne weiteres zusammengelegt werden können, auch wenn teilweise andere Meinungen transportiert werden. Festzuhalten ist, dass wir nun wieder zwei sehr gute Schulleiterinnen haben, welche gemeinsam mit Ihren Kolleginnen in ordentlichen Schulgebäuden Bildung und außerhalb der Schulzeit und in den Ferien auch Betreuung anbieten.
Für dieses hohe Niveau und die Ausstattung dürfen wir sehr dankbar sein!
 
Im Wandel befindet sich unsere Gesellschaft auch beim Thema Kleinkinderbetreuung. Die Betreuungsform für unter 3 Jährige Kinder, soll nach dem Willen der Bundesregierung stärker ausgebaut werden. Hierzu haben wir in Rainau eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Träger der Einrichtungen – der Katholischen Kirchengemeinden – und der Gemeinde.
Unsere Bedarfsplanung zeigt hierbei einen steigenden Bedarf an U3 Plätzen auf, an dessen Umsetzung der Träger aktuell arbeitet. Aktuell sind wir hierbei jedoch gut aufgestellt und versorgt, auch im Vergleich mit anderen Städten und Gemeinden, welche nicht genügend Plätze anbieten können! Auch hierfür dürfen wir dankbar sein!
 
Im Bereich der Seniorenarbeit wurde wieder viel geleistet und ein neues Angebot ist im Dorfhaus Buch entstanden. Auch die Seniorengruppen waren sehr fleißig und hatten wieder ein tolles Jahresprogramm.
Vielen Dank an alle die daran mitgewirkt und auch für 2019 wieder ein Programm erarbeitet haben!
 
Leider lässt das Bürgerrufauto noch auf sich warten, da uns hier der Anbieter im Stich gelassen und ein überteuertes Angebot nachgereicht hat. Die Projektstelle KoMobil 2035 arbeitet allerdings mit Hochdruck an einer Lösung für 2019!
 
Ein Ziel aus unserer Entwicklungsstrategie Rainau 2030 ist es, die Einnahmesituation zu stärken und ggfs. weitere Gewerbebetriebe anzusiedeln.
Hierbei muss man behutsam agieren, denn Gewerbe kann auch Lärm- und Verkehr mit sich bringen. Der Gemeinderat steht deshalb einer Gewerbeentwicklung im Bereich Goldshöfe sehr vorsichtig gegenüber, da die hier entstehenden Verkehre zum Teil durch unsere Ortschaften fließen würden.
Deshalb wurde im Gemeinderat vehement die Verkehrsanbindung von Goldshöfe auf die B290 gefordert. Diese soll nun untersucht und vom Landkreis auf den Weg gebracht werden. Den Eingriff in die Natur und Landschaft gilt es dabei im Auge zu behalten, hierbei gilt es allerdings festzuhalten, dass es hierzu eine gesetzlich sehr hochwertig geregelte Eingriffs- und Ausgleichbilanzierung gibt, welche beim Bau auch umgesetzt wird. So z.B. wurde das Vorbecken am Bucher Stausee geschaffen, was ökologisch heute sehr wertvoll ist! Die Entscheidung hierzu wird in den kommenden Jahren im Kreistag getroffen werden!
 
Im kommenden Jahr sind wiederum Kommunalwahlen, hierzu darf man gespannt sein, wie viele Bürger/innen sich zur Wahl zum Gemeinderat aufstellen lassen werden. Auch der Kreistag wird wieder neu gewählt werden.
Interessante Ehrenämter sind also zu vergeben, welche in einer gut funktionierenden Demokratie gerne besetzt werden sollten!
 
Unsere Gemeinde steht also in besten Zeiten, vor großen Aufgaben und Herausforderungen. Aufgaben, welche nur in einem guten Miteinander zu bewältigen sind!
 
Ein gutes Miteinander finden wir innerhalb unserer Vereine und Organisationen, so waren unsere Vereine und deren Mitglieder wieder viel unterwegs, waren sportlich erfolgreich, kulturell und sozial engagiert! Unser Veranstaltungskalender war wieder voll von tollen Veranstaltungen und Ereignissen!
Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an alle Ehrenamtlichen innerhalb unserer Gemeinde! Sie sind es, die durch Ihr Engagement unsere Gesellschaft besonders stützen und schützen oder Angebote zur Freizeitgestaltung machen! Hierbei steht für viele nicht das Geld, sondern die persönliche Wertschätzung und das Zwischenmenschliche im Vordergrund, das sind die wahren Helden unserer Zeit! Auch hierfür dürfen wir sehr dankbar sein!
 
Lassen Sie uns im kommenden Jahr weiter daran arbeiten, dass wir unsere alternde Gesellschaft im Wandel der Zeit begleiten und entwickeln. Die Digitalisierung gilt es kritisch zu begleiten, Familienfreundlichkeit zu leben, die Wertschätzung des Alters zu erhalten und die Gemeinschaft im Dorf zu pflegen! Das Geld allein darf hierbei nicht im Vordergrund stehen, sondern Solidarität und Gemeinsinn!
Hierzu müssen wir an einem Strang ziehen, im Dialog bleiben und den Blick für das Erreichte schärfen, damit Freude und Dankbarkeit über und für das, was man hat, gegenüber dem „haben und gelten wollen“ überwiegen!
 
Lassen Sie uns im kommenden Jahr wieder unsere Traditionen und Brauchtümer pflegen, gemeinsam Feste feiern und Entwicklungen diskutieren und festlegen!
 
Für die gute Zusammenarbeit 2018 darf ich mich herzlich bedanken und freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen unsere Gemeinde im Jahr 2019 begleiten und voran bringen zu dürfen und hoffe auf eine weiterhin von Vertrauen, Respekt und Dankbarkeit erfüllte Zusammenarbeit!
 
Unserer Gemeinde und Ihnen allen wünsche ich für das kommende Jahr Gottes reichen Segen!
 
Herzlichst
Ihr

Christoph Konle
Bürgermeister
 

JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.