Übersicht

Nachfolgende Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Rainau haben im Kalenderjahr 2011 stattgefunden:

08. November 2011 - Brand Schuppen, Uhrzeit: 05:15 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF 10/6: 8 Kameraden
  • TSF-W: 15 Kameraden
  • LF 8: 2 Kamerad 

Am frühen Dienstagmorgen bemerkte eine Anwohnerin einen Brand in einem Lagerschuppen in der Straße 'Im Forst' in Rainau-Buch. Der auf dem Gelände vorhandene Geräteschuppen mit Werkstatt und Aufenthaltsraum war aus bisher nicht geklärter Ursache in Brand geraten. In der Leitstelle Aalen wurde der Brand irrtümlicher Weise auf dem Gebiet Goldshöfe gemeldet, so daß nach der Alarm- und Ausrückordnung die Feuerwehr Aalen mit der Abteilung Wasseralfingen/Hofen alarmiert wurde. Es stellte sich aber schnell heraus, daß der Brand auf Rainauer - Gebiet war und so wurde noch auf der Anfahrt die Feuerwehr Rainau ebenfalls alarmiert.

Die Feuerwehr Aalen sicherte zuerst die umliegenden Gebäude, da sich das Gebäude zu dieser zeit schon im Vollbrand befand. Mit 5 C – Rohren und einem Wenderohr der Drehleiter aus Aalen wurde dann anschließend das Feuer bekämpft. Die Feuerwehr Rainau unterstützte die Kameraden aus Aalen bei der Brandbekämpfung. Durch den direkt neben dem Gebäude neu angelegtem Feuerlöschteich, war eine ausreichende Wasserversorgung sichergestellt.

Nach ca. 30 Minuten war das Feuer unter Kontrolle und nach ca. 2 Stunden konnten die Kameraden aus Aalen den Rückweg in die Wachen antreten. Die Feuerwehr Rainau war noch bis ca. 9:30 Uhr mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.

Da zahlreiche Wände einsturzgefährdet waren, wurde diese von der Feuerwehr noch eingerissen. Der Sachschaden am Gebäude wurde von der Kriminalpolizei auf ca. 10.000 Euro beziffert, allerdings waren in dem Gebäude zahlreiche Modellautos untergebracht, die ebenfalls den Flammen zum Opfer fielen.

Brand Schuppen 08.11.11
Brand Schuppen 08.11.11
Brand Schuppen 08.11.11
Brand Schuppen 08.11.11

21. August 2011 – Brand im Gebäude - Garage, Uhrzeit: 18:05 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF 10/6: 7 Kameraden
  • LF 8: 2 Kameraden
  • TSF-W: 10 Kameraden

Um 18:05 alarmierte die Leitstelle in Aalen die Feuerwehr Rainau zu einem Garagenbrand in Dalkingen in der Ellwanger-Straße. Die starke Rauchentwicklung zwischen einer angebauten Garage und dem Wohnhaus ließ im ersten Moment Schlimmeres erwarten, so daß der Einsatzleiter der Feuerwehr Rainau sofort die Drehleiter aus Ellwangen anforderte. 

Nach dem Eintreffen der Stützpunktwehr Ellwangen wurde unter Atemschutz das Tor geöffnet und ein gezielter Innenangriff konnte durchgeführt werden. Hier zeigte sich, daß es glücklicherweise nur ein kleiner Brand innerhalb der Garage war, der schnell durch ein C – Rohr abgelöscht werden konnte. Mit der Wärmebildkamera der Feuerwehr Ellwangen wurde das Gebäude noch nach weiteren Brandnestern abgesucht. Nach ca. 1 Stunde verließ die Feuerwehr Ellwangen die Brandstelle wieder. Die Feuerwehr Rainau konnte nach einer weiteren Stunde Aufräumarbeiten die Brandstelle ebenfalls verlassen. Am Gebäude entstand nur ein geringer Schaden.

Brand in Garage 21.08.11
Brand in Garage 21.08.11
Brand in Garage 21.08.11
Brand in Garage 21.08.11

20. August 2011 – Abfallhaufen brennt, Uhrzeit: 11:07 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF 10/6: 11 Kameraden
  • TSF-W: 5 Kameraden 

Gegen 11:00 Uhr wurde in direkter Nachbarschaft zum Feuerwehrhaus Buch bei der Fa. Holzbau Schall Abfall verbrannt. Durch Unachtsamkeit griff das Feuer auf Paletten und einen Einachs-Anhänger über. Der Verursacher konnte das Feuer dadurch das Feuer nicht mehr alleine unter Kontrolle halten. Die Feuerwehr Rainau löschte das Feuer mit ca. 2400l Wasser und einem C-Rohr und konnte nach ca. 1,5 Stunden die Einsatzstelle in direkter Nachbarschaft wieder verlassen.

Abfallhaufen brennt 20.08.11
Abfallhaufen brennt 20.08.11
Abfallhaufen brennt 20.08.11
Abfallhaufen brennt 20.08.11

26. Juli 2011 – Hauptübung FFw Rainau

Am Dienstag den 26. Juli 2011 hat die Feuerwehr Rainau ihre diesjährige Hauptübung im Ortsteil Buch abgehalten. Angenommen wurde dabei ein Brand im Kindergarten St. Antonius in Buch. Kurz vor der Alarmierung der Feuerwehr Rainau wurden im Kindergarten einige Verletzte versteckt und Teile des Sportraumes mit einer Nebelmaschine eingenebelt. Nach der erfolgten 'stillen' Alarmierung über die Funkmeldeempfänger gegen 19:45 Uhr fuhren die Abteilungen Schwabsberg/Buch und Dalkingen den angenommenen Brandort im Kindergarten an. Der Gruppenführer des ersten Fahrzeuges LF10/6 aus der Abteilung Schwabsberg/Buch begann sofort mit der Erkundung der Lage. Schnell war ihm klar, daß hier ein umfassender Innenangriff mit Atemschutz erforderlich ist und er dafür weitere Kräfte benötigt. 

Auf dem Löschgruppenfahrzeug LF10/6 mit 9 Leuten Besatzung sind zahlreiche Geräte für die Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung z.B. Verkehrsunfällen verladen. Auf dem LF10/6 werden außerdem 1200 l Löschwasser in einem Tank mitgeführt, so daß sehr schnell mit der Brandbekämpfung begonnen werden kann, oder bei einem Innenangriff das Löschwasser für die Sicherung des vorgehenden Trupps zur Verfügung steht. In dem LF10/6 aus der Abteilung Schwabsberg/Buch hatten sich bereits auf der Anfahrt zwei Kameraden mit Atemschutz ausgerüstet und standen somit sehr schnell für einen Innenangriff zur Verfügung. Die anderen Kameraden auf dem Fahrzeug unterstützten beim Aufbau der Wasserversorgung für den Innenangriff. 

Nur kurze Zeit später traf auch das TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser) aus Dalkingen voll besetzt mit 6 Kameraden am Einsatzort ein. Die restlichen Kameraden aus Dalkingen trafen wenig später mit ihren Privatfahrzeugen am Einsatzort ein. Nach kurzer Abstimmung mit dem ersten Gruppenführer vor Ort wurden die Atemschutzgeräteträger ebenfalls zur Menschenrettung eingeteilt und dem Gruppenführer des LF10/6 zugeteilt. Die anderen Kameraden aus Dalkingen sicherten die Wasserversorgung aus einem Hydranten und bauten eine Riegelstellung auf. 

Das Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser (TSF-W) ist ebenfalls ein Löschfahrzeug, daß hauptsächlich für die Brandbekämpfung eingesetzt wird. Das Fahrzeug verfügt über 750 l Löschwasser in einem Tank und kann maximal 6 Kameraden, ein sogenannte Staffel, transportieren. Auf dem Fahrzeug TSF-W in Dalkingen sind auch noch einige Geräte zur Technischen Hilfeleistung, verladen. Mit dem zweiten Fahrzeug der Abteilung Schwabsberg/Buch einem Löschgruppenfahrzeug LF 8 wurde die Wasserversorgung des LF10/6 sichergestellt und die Kameraden unterstützten anschließend bei der Brandbekämpfung und Betreuung der geretteten Personen. 

Ca. 25 Minuten nach Alarmierung wurden alle Personen aus dem Gebäude durch die inzwischen 2 Atemschutztrupps befreit und konnten von den Kameraden betreut werden. Unter den Augen vom 1 stv. Bürgermeister Xaver Stark und Kommandant Jürgen Kasprowitsch wurde die Hauptübung durchgeführt. In der anschließenden gemeinsamen Übungsbesprechung wurde dann ein positives Fazit gezogen. Hier zeigte sich wieder einmal, daß ein solche Lage von der Feuerwehr Rainau fachgerecht gemeistert werden kann und es auf das Zusammenspiel aller Kräfte ankommt. Dies wurde auch in den abschließenden Worten von Hr. Stark und Kommandant Kasprowitsch deutlich.

Besonderer Dank gilt der Kirchengemeinde mit Pfarrer Höfler und dem Kindergarten St. Antonius für die Bereitstellung des Übungsobjektes, den 'Verletzten' und den zahlreichen Zuschauern, die die Arbeit der Feuerwehr beobachtet haben. Es ist mit dieser Übung hoffentlich gelungen einige Zuschauer für die Arbeit in der Feuerwehr oder Jugendfeuerwehr zu begeistern.

Hauptübung 26.07.11
Hauptübung 26.07.11
Hauptübung 26.07.11
Hauptübung 26.07.11

13. Juli 2011 - Baum auf Schiene/Unfall mit Schienenfahrzeug, Uhrzeit: 00:03 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF: 8 9 Kameraden
  • TSF-W: 2 Kameraden 

Was mit einem harmlosen Einsatz auf der Bundesstraße begann, wurde dann noch für die Kameraden der Feuerwehr Rainau eine längerer Einsatz. 

Auf der Bahnstrecke zwischen Schwabsberg und Goldshöfe war ebenfalls ein Baum aufgrund des Gewitters in die Oberleitung gefallen. Ein Zug aus Richtung Aalen kommend, konnte nicht mehr rechtzeitig vor dem Hindernis bremsen und fuhr direkt in die auf dem Gleiskörper liegende Baumkrone. Durch diesen Aufprall wurde die Oberleitung so stark beschädigt, so daß sie Kontakt mit dem Zug hatte. Teile des Baumes verkeilten sich unter dem vorderen Schienensatz und führten außerdem zu Beschädigungen der gesamten Frontpartie des Zuges. Die noch im Zug befindlichen 15 Fahrgäste kamen glücklicherweise mit dem Schrecken davon. Verletzte waren durch den Aufprall nicht zu beklagen.

Die Feuerwehr Rainau mit dem LF8 aus der Abteilung Schwabsberg / Buch befand sich gerade auf der Rückfahrt zum Feuerwehrhaus, als sie den Funkenregen der abgerissenen Oberleitung bemerkten und direkt die Einsatzstelle anfuhr. Von der Abteilung Dalkingen fuhr der Kommandant der Feuerwehr Rainau mit dem Fahrzeug aus Dalkingen (TSF-W) ebenfalls die Einsatzstelle an. Nach einer kurzen Erkundung durch den Gruppenführer aus Schwabsberg und dem Kommandanten der Feuerwehr Rainau zeigte sich folgendes Bild. Der Zug kam ca. 100 m nach der Kollision auf der Strecke zum stehen. Die Oberleitung hing hinter dem Zug teilweise nur noch 3 m über dem Boden. Die Fahrgäste und der Zugführer waren unverletzt. Durch die Leitstelle in Aalen wurde die Abschaltung der Oberleitung bei der Deutschen Bahn beauftragt und der Notfallmanager der Deutschen Bahn AG angefordert.

Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr Rainau ausgeleuchtet. Nach der Erdung der Oberleitung durch den eingetroffenen Notfallmanager konnte mit der Beseitigung des Baumes begonnen werden. Auch die unter dem Zug befindlichen Äste wurden von der Feuerwehr Rainau entfernt. Inzwischen wurde von der Deutschen Bahn einen Bus angefordert, der die Fahrgäste nach ca. 45 Minuten warten sicher nach Ellwangen bringen konnte. Die Weiterfahrt des Zuges war nicht mehr möglich.

Nach ca. 2 Stunden konnte die Einsatzstelle an die Bundespolizei übergeben werden und die Kameraden wieder ins Feuerwehrgerätehaus einrücken.

Baum auf Schiene 13.07.11
Baum auf Schiene 13.07.11
Baum auf Schiene 13.07.11
Baum auf Schiene 13.07.11

12. Juli 2011 - Baum auf Straße, Uhrzeit: 23:29 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF 8: 9 Kameraden
  • TSF-W 5: Kameraden

Zum dritten Mal innerhalb eines Monats wurde die Feuerwehr Rainau zur Beseitigung eines Baumes nach einem schweren Gewitter mit Starkregen und Windböen gerufen. Diesmal ragte ein Baum auf der B290 auf Höhe des Bucher Stausees in Fahrtrichtung Aalen in den Fahrbahnbereich und versperrte somit eine Fahrspur.

Durch die vielen Einsaätze mit umgestürzten Bäumen in der letzten Zeit waren die Kameraden geübt. So war es nicht verwunderlich, daß innerhalb von ca. 15 Minuten der Baum beseitigt, die Straße gereinigt und der Verkehr wieder fließen konnte.

07. Juli 2011 - Baum auf Straße, Uhrzeit: 18:43 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF 8: 5 Kameraden

Wieder einmal zog über die Gemeinde Rainau ein schwerer Gewitterschau mit Starkregen und heftigen Windböen hinweg. Durch diesen Gewitterschauer wurden im Gemeindegebiet einige Bäume bzw. Äste abgeknickt. Im gesamten Ostalbkreis waren zum gleichen Zeitpunkt viele Feuerwehren im Einsatz um umgeknickte Bäume zu beseitigen und vollgelaufene Keller leer zu pumpen.

Einige Kameraden der Feuerwehr Rainau wurden um 18:43 Uhr per Telefon alarmiert um einen Baum auf der B290, Höhe Parkplatz Bucher Stausee zu beseitigen. Damit war aber der Einsatz im Gemeindegebiet noch nicht beendet. In der Ortsmitte in Schwabsberg (Nähe Kegelbahn) wurde ebenfalls ein Baum, der in den Fahrbahnbereich ragte, entfernt. Im Gerätehaus angekommen wurden die Feuerwehr Rainau wieder zu einem abgeknickten Ast auf der K3320 zwischen Schwabsberg und Buch gerufen. Im Anschluß wurde auf dem Verbindungsweg von Schwabsberg nach Saverwang am Bahndamm noch drei Bäume entfernt, die teilweise umgestürzt waren, oder in den Fahrbahnbereich ragten.

Nach ca. 1,5 Stunden Motorsägeneinsatz und ca. 3 Stunden Einsatztätigkeit konnten die Kameraden in das Gerätehaus einrücken.

16. Juni 2011 – Baum auf Straße, Uhrzeit: 18:41 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF 10-6: 5 Kameraden
  • TSF-W: 4 Kameraden

Am Donnerstag Nachmittag gegen 18:30 Uhr zog über die Gemeinde Rainau ein Gewittersturm mit Starkregen, Hagelschauer und starken Windböen hinweg. Durch die starken Windböen wurde ein Baum am Gemeindeverbindungsweg zwischen Schwabsberg Richtung Schwenningen umgeknickt, so daß die Fahrbahn blockiert wurde. Die Feuerwehr Rainau wurde alarmiert um dieses Hindernis zu beseitigen.

nnerhalb von 6 Minuten war das erste Fahrzeug vor Ort und begann mit den Sägearbeiten an dem umgestürzten Baum. Nach ca. 15 Minuten konnte das Hindernis vollständig beseitigt werden und die Feuerwehr wieder einrücken. Auf dem Weg in die Feuerwachen wurden von den Kameraden aus Schwabsberg/Buch und Dalkingen noch einige kleinere Äste und Bäume an verschiedenen Punkten im Gemeindegebiet, die in den Fahrbahnbereich hinein ragten, beseitigt. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Rainau beendet.

08. Juni 2011 - Verkehrsunfall B290, Uhrzeit: 11:19 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • LF 10-6: 5 Kameraden
  • TSF-W: 8 Kameraden

Vermutlich wegen eines Schwächeanfalls des Fahrers kam am Mittwoch 08. Juni 2011 ein Fahrzeug im Kurvenbereich der B290 Richtung Ellwangen ca. 300 m hinter der Abfahrt nach Schwabsberg an die ggenüberliegende Leitplanke und kamm dann im Straßengraben zum stehen.

Die alarmierten Feuerwehren aus Ellwangen und Rainau waren kurze Zeit nach dem Unfall am Einsatzort. Die Feuerwehr Ellwangen begann sofort mit der Rettung des leicht eingeklemmten Fahrers und öffnete die Fahrertür, um einen großflächigen Zugang für den Rettungsdienst zu ermöglichen. Die Feuerwehr Rainau, die mit dem Löschgruppenfahrzeug 10-6 und dem Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W vor Ort war sicherte die Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher.

Nach der Befreiung des Fahrers und Übergabe an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr Ellwangen wieder einrücken. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rainau übernahmen noch die Sicherung der Einsatzstelle bis zum Abtransport des Fahrzeuges. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz auch für die Feuerwehr Rainau beendet und sie konnten ins Feuerwehrhaus einrücken.

Verkehrsunfall B290 08.06.11
Verkehrsunfall B290 08.06.11
Verkehrsunfall B290 08.06.11
Verkehrsunfall B290 08.06.11

10. Mai 2011 – Verkehrsunfall K3319 / L1029, Uhrzeit: 22:48 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • Kommandant 2 FM

Gegen 22:48 Uhr wurde die Feuerwehr Westhausen zu einem schweren Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich KK3319/L1029 nahe Weiler alarmiert. Es wurde von einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und anschließendem PkW – Brand ausgegangen. Die schnell mit 4 Fahrzeugen am Einsatzort eintreffende Feuerwehr Westhausen konnte jedoch Entwarnung geben. Es waren keine Personen eingeklemmt und auch ein PkW – Brand war nicht vorhanden.

Da die genaue Lage des Unfalls nicht klar war, fuhr außerdem der Kommandant der Feuerwehr Rainau die Unfallstelle an und übernahm dann vor Ort die Einsatzleitung.

Nach der Versorgung der Verletzten durch das DRK und die Unfallaufnahme durch die Polizei konnte dann mit den Aufräumarbeiten durch die Feuerwehr begonnen werden. Die Kreuzung wurde von Glas und Teilen gereinigt und auslaufende Betriebsmittel mit Bindemittel aufgenommen. Die L1029 blieb während der gesamten Bergungsarbeiten für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt.

Gegen 0:00 Uhr konnte dann die Straße durch die Polizei wieder freigegeben werden und die Feuerwehr Westhausen und Rainau haben die Einsatzstelle verlassen.

Verkehrsunfall K3319 / L1029 10.05.11
Verkehrsunfall K3319 / L1029 10.05.11
Verkehrsunfall K3319 / L1029 10.05.11
Verkehrsunfall K3319 / L1029 10.05.11

08. April 2011 - Gemeinsame Übung

Zu der ersten gemeinsamen Übung der Feuerwehr Rainau in 2011 kamen die beiden Abteilungen der Feuerwehr Rainau in Dalkingen zusammen. Diese Übung wurde von den beiden Kameraden Josef Götz und Karl-Heinz Göbel aus der Abteilung Dalkingen vorbereitet. Übungsannahme war ein Garagenbrand im Wohngebäude an der Bank in Dalkingen. Durch die starke Rauchentwicklung wurden zahlreiche Personen in den Kellerräumen eingeschlossen und auch der Fluchtweg über das Treppenhaus war den Bewohnern der oberen Stockwerke nicht mehr möglich. Außerdem wurden noch zahlreiche Personen in der Garage und der angrenzenden Werkstatt vermißt.

Sofort nach dem Anrücken startete die Abteilung Dalkingenmit der Menschenrettung. Hierzu wurde unter Eigenschutz ein C-Rohr im Innenangriff vorgenommen und die vernebelten Kellerräume von zwei Atemschutztrupps durchsucht. Schon nach 10 Minuten konnte die erste Person verletzt aus der Garage befreit werden. Die Erkundung des Gebäudes ergab auch noch ein verletzte Person im zweiten Obergeschoss auf dem Balkon und eine weitere Person ebenfalls auf einem Balkon im zweiten Obergeschoss. Während die verletzte Person über die parallel angeforderte Drehleiter der Feuerwehr Ellwangen gerettet wurde, konnte die zweite Person durch die Vornahme einer Schiebleiter gerettet werden. So konnte die Menschenrettung innerhalb von 25 Minuten vollständig abgeschlossen werden. Hier hat sich wieder einmal die gute Ausbildung der Kameraden ausgezahlt. Alle geretteten Personen wurden dem Malteser Hilfsdienst / Abteilung Dalkingen zur Erstversorgung übergeben. Die Gruppe der Malteser unter Leitung von Franz Schenk habe die Verletzten fachgerecht erstversorgt, um sie anschließend dem Rettungsdienst übergeben zu können.

In einem zweiten Abschnitt wurde durch die Abteilung Schwabsberg/Buch eine Wasserversorgung von der Sechta zum Brandort gelegt. Hierzu wurden sowohl das LF8 als auch das LF10/6 eingesetzt um die knapp 300 m lange Schlauchleitung innerhalb kürzester Zeit zu verlegen. Auch diese Aufgabe wurde erfolgreich gemeistert, so daß nach der Menschenrettung das Wendestrahlrohr der Drehleiter eingesetzt werden konnte. Hiermit ist ein Ausbreitung des inzwischen unter Kontrolle gebrachten Brandes auf weitere Teile des Wohnhauses effektiv verhindert worden.

Unter den Augen von Mitgleider des Gemeinderates, Vertretern der Raiffeisenbank Westhausen und Bürgermeister Krafft konnte die Feuerwehr Rainau die Schlagkraft unter Beweis stellen. Nach ca. 1 Stunde wurde die Übung beendet und es gab im Anschluß eine kleine Nachbesprechung, bei der aber auch der Kommandant keine großen Mängel feststellen konnte.

Besonderen Dank gebührt der Familie Walzhauer und der Raiffeisenbank Westhausen, die die Räumlichkeiten für die Übung zur Verfügung gestellt haben. Auch den 'Verletzten', gebührt der Dank für ihre Tätigkeit. Als besondere Belohnung wurde dann noch ein Stärkung von der Raiffeisenbank Westhausen gesponsort, das alle Kameraden auch dankbar angenommen haben.

24. März 2011 – Brandmeldeanlage Waldkrankenhaus, Uhrzeit: 15:34 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • TSF-W: 9 FM
  • LF10-6: 3 FM

Zum zweiten Mal innerhalb von 2 Wochen hat wieder die Brandmeldeanlage in dem ehemaligen Waldkrankenhaus Dalkingen aus ungeklärten Gründen ausgelöst. Auch hier war die Feuerwehr Rainau wie bei dem ersten Einsatz am 13. März sehr schnell nach ca. 4 Minuten vor Ort und begann sofort mit der Lageerkundung. Im Dachgeschoss hatte wieder ein Brandmelder aus unerklärlichen Gründen ausgelöst und so die Feuerwehr Rainau alarmiert.

Nach der Kontrolle des Gebäudes und Rücksetzen der Brandmeldeanlage konnte die Feuerwehr Rainau nach ca. 30 min. wieder mit beiden Fahrzeugen in die Feuerwehrgerätehäuser einrücken.

13. März 2011 – Brandmeldeanlage Waldkrankenhaus

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • TSF-W: 9 FM
  • LF10-6: 5 FM
  • Feuerwehr Ellwangen: ELW, LF16, DLK 16 Kameraden

In dem leer stehenden ehemaligen Waldkrankenhaus in Dalkingen hat am 13. März um 13:59 Uhr die Brandmeldeanlage im Dachgeschoss ausgelöst. Die von der Leitstelle in Aalen alarmierte Feuerwehr aus Rainau war nach ca. 4 Minuten vor Ort und begannen mit der Kontrolle des Gebäudes.

Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Ellwangen mußte nicht tätig werden. Einen Grund für die Auslösung der Brandmeldeanlage konnte allerdings nicht ermittelt werden, so daß nach dem Zurücksetzen der Brandmeldeanlage die Feuerwehr Ellwangen und Rainau die Einsatzstelle wieder verlassen konnten.

06. März 2011 – "Hängle" / Brand Schutthaufen, Uhrzeit: 17.37 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge Feuerwehr Rainau:

  • keine 

Feuerwehr Westhausen: TLF 16: 4 Kameraden

Südöstlich der Autobahn A7 in Höhe 'Hängle' wurde neben einem genehmigten Abbrand von pflanzlichen Abfällen auch Schutt verbrannt. Kameraden der Feuerwehr Westhausen wurden durch die starke Rauchentwicklung auf das Feuer aufmerksam und rückten mit dem Tanklöschfahrzueg zur Einsatzstelle aus. Nachdem die Einsatzstelle auf der Gemarkung Rainau lag wurde die Feuerwehr Rainau ebenfalls per Telefon verständigt, die dann mit 3 Kameraden vor Ort war. Der Schutthaufen wurde mit 1 C - Rohr aus dem Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Westhausen gelöscht.

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